Aktuelles

          • Betriebsbesichtigungen Klasse 7

          • Am 30.10.2025 fand der erste Betriebsbesichtigungstag im Schuljahr 2025/2026 für die 7. Jahrgangstufe statt. Dem Regenbogen entgegen, ging es in die ersten Betriebe.

            Die Klasse 7a war bei der AGRA eG Münchenbernsdorf und der Münchenbernsdorfer Folien GmbH. Bei der Münchenbernsdorfer Folien GmbH war es sehr spannend. Wir sind durch die Fabrik gelaufen und uns wurde gezeigt, wie die Folie gemacht wird. Bei der AGRA eG Münchenbernsdorf haben wir viele Sachen erklärt bekommen und waren auf einem Weizenhaufen. Uns wurde erklärt, was man als Azubi machen muss und wie die Arbeitszeiten sind.

            Die Klasse 7b war bei verschiedenen Betrieben im Gewerbegebiet Lederhose. Wir besuchten PI Ceramic, HAVI und die mkf GmbH. Bei mkf wurde uns gezeigt, wie und was dort gearbeitet wird. Es war sehr interessant. Bei PI Ceramic wurde uns gezeigt, welche Berufe man dort machen kann. Bei der Firma HAVI durften wir in einen Raum, wo es -22 °C kalt war. Es sah sehr cool aus, wie die Leute mit den Gabelstaplern rumfuhren. Am interessantesten fand ich HAVI. Der Tag war sehr schön und wir freuen uns auf nächstes Mal.

            Vielen Dank an die Betriebe, welche uns Einblicke in die Berufswelt gewähren.

             

            Mila Schleich (7a), Elina Mucha (7a), Eileen Fehse (7b) 

          • Lernen an einem anderen Ort

          • Da in der Schule nur wenige Mikroskope vorhanden waren, konnte der Biologiestoff der 7. Klassenstufe nicht vollständig bearbeitet werden. Deshalb wurde beschlossen, den Unterricht in die Firma PI Ceramic GmbH am 16.09.2025 zu verlegen, die über eine moderne Ausstattung verfügt. Dort hatten wir die Möglichkeit, den verpassten Stoff in der 8. Klasse nachzuholen und praktisch zu vertiefen.
            Gleich am Anfang wurde am Eingang die Anwesenheit kontrolliert, und wir bekamen alle eine Besucherkarte. Danach erhielten wir eine kleine Führung durch das Gebäude, während wir zu unseren Projekträumen gingen. Das Personal war sehr freundlich und erklärte uns vieles über die Arbeit in der Firma.
            Wir wurden in Gruppen eingeteilt, da neben Biologie auch Kunst und Mathematik unterrichtet wurden. In Mathematik bestimmten wir den Umfang von produzierten Teilen der Firma PI Ceramic GmbH und sahen, wie mathematische Formeln in der Praxis angewendet werden. Im Kunstunterricht sollten wir eine Festplatte abzeichnen, um unsere Beobachtungsgabe zu schulen. In Biologie mussten wir ebenfalls ein Teil von PI Ceramic GmbH zeichnen, dies gelang uns jedoch nur mit Hilfe des Mikroskops. So konnten wir theoretisches Wissen mit praktischer Arbeit verbinden.
            Zwischendurch gab es Pausen, und für unsere Klasse stand ein eigener Pausenraum zur Verfügung, in dem wir uns ausruhen und unterhalten konnten. Der Tag bei PI Ceramic GmbH war interessant, abwechslungsreich und hat gezeigt, dass Lernen an einem anderen Ort nicht nur lehrreich, sondern auch sehr motivierend sein kann.
            Wir bedanken uns bei der Firma PI Ceramic GmbH für diese Möglichkeit!

            Ein Bericht der Regelschule Münchenbernsdorf von Alisa - Sophie Grünler

          • Leserollen voller Fantasie – Die 6b taucht in ihre Lieblingsbücher ein

          • Im Deutschunterricht der Klasse 6b drehte sich in den letzten Wochen alles rund ums Lesen. Mit Begeisterung stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Lieblingsbücher vor – und machten dabei Lust auf viele spannende Geschichten.

            Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, das garantiert Lesefreude bringt, kann sich von den Lieblingsbüchern der 6b inspirieren lassen: „Das kleine Böse Buch“, „Minecraft – Die Insel“, „Der Schrecken der Schmarpaten“, „Fox Fighter“, „Gregs Tagebuch“, „Harry Potter“, „Dragonball“, „Die drei ???“,Die Tribute von Panem“, „Das Geheimnis der Flüstermagie“, „Ilvie und der weiße Wolf“ und „Ein Sommer zum Pferdestehlen“.

            Zu ihren Buchvorstellungen gestalteten die Kinder kreative Leserollen: Eine Chipsdose wurde außen passend zum Buch dekoriert, innen fanden sich Buchsteckbriefe, Rezensionen, Quizfragen, ABC - Listen und Figurenporträts. Einige überlegten sogar, welche Figur sie selbst gern im Buch wären – mit vielen originellen und lustigen Ideen.

            Auch das Vorlesen kam nicht zu kurz: Die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre Lieblingsstellen und bastelten dazu individuelle Lesezeichen. Zum Abschluss kürte die Klasse ihre beste Vorleserin – Mia Schumann, die mit einer tollen Leistung überzeugte und bald im Schulentscheid antreten wird.

            Die 6b zeigt: Lesen kann richtig Spaß machen! Vielleicht liegt ja eines dieser Bücher unterm Weihnachtsbaum – und begleitet euch durch gemütliche Lesestunden in den Ferien.

             

            Cornelia Köhler

          • „Höher, schneller weiter…“

          • …zumindest am 23.09.2025 konnte, unter diesem Motto, das Sportfest der Regelschule Münchenbernsdorf stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 - 10 gingen hierbei mit teilweise großartigen Leistungen an ihre Grenzen und einige sogar darüber hinaus. In den Disziplinen Weitwurf/Kugelstoß, Sprint, Weitsprung und dem traditionellen Crosslauf kämpften alle Schülerinnen und Schüler um den Gesamtsieg des Sportfestes. Herzlichen Glückwunsch an alle Sportlerinnen und Sportler.

            Natürlich war für die Klassenstufen 5 - 7 am Vortag ebenfalls ein Sportfest geplant. Dieses fiel leider aufgrund des Wetters sprichwörtlich ins Wasser, sodass als Alternative ein Zweifelderball - Hallenturnier veranstaltet wurde. Dieses konnte nach großem Kampf und einem hauchzarten Vorsprung von der Klasse 7b gewonnen werden. An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Glückwunsch an die Siegerklasse.

             

            E. Wilske

          • Sonne, Meer und Quallen

          • Unsere Klassenfahrt war sehr schön, sie ging vom 01. - 05.09.2025 nach Trassenheide auf der Insel Usedom. Die Anreise gestaltete sich problemlos. Die Einweisung und Zimmerverteilung verlief recht zügig und mit wenig Fragen, das Wichtigste war das WLAN- Passwort. So konnten wir uns noch am Strand aufhalten und sogar baden.

            Am Dienstag sind wir nach Peenemünde gefahren. Dort durften wir durch ein altes U- Boot laufen und erfahren, welche Räume und Geräte es alles gibt und wie eng es doch ist. Außerdem verweilten wir noch in der Phänomenta, das war ein schönes und vergnügliches Erlebnis, denn es gab dort Dinge, wo man nie gedacht hätte, dass diese funktionieren.

            Am Mittwoch fuhren wir bei schönem Wetter nach Stralsund und besuchten das Ozeaneum. Es gab viele interessante Aquarien und Fische. Zu Beginn waren in einem Raum nachgebildete oder ausgestopfte Tiere, wie kleine Robben, Pinguine und Seesterne zu sehen. Zum Abschluss konnten wir unter, von der Decke hängenden, nachgebildeten Walen deren Gesängen lauschen. Die darauffolgende Freizeit wurde zum Essen, Shoppen und Besichtigen der Innenstadt genutzt. Am Nachmittag war dann wieder Strand, Volleyball und kühler Badespaß angesagt.

            Am 4.Tag ging es an die Umsetzung des Kunstprojekts zur Landart an den Strand, welches unerwartet Spaß gemacht hat. Bei sonnigem Wetter konnten wir den Nachmittag in Kleingruppen verbringen.

            Am Freitag stand die Heimreise auf dem Programm, die sehr angenehm war und mit einer Pause bei McDonalds unseren Wunsch erfüllte.

            Das Essen allgemein war sehr lecker, vielfältig und sättigend sowie das Personal recht freundlich.

            Insgesamt war die Klassenfahrt sehr gelungen und wir können es für andere 10te Klassen empfehlen.

            Vielen Dank möchten wir unseren Eltern, Lehrerinnen und allen Begleitpersonen sagen, die uns diese schöne Woche ermöglicht haben.

             

            Klassen 10a und 10b

          • Ein Teamtag zum Start

          • Unsere diesjährige Vorbereitungswoche für das Schuljahr 2025/26 begann mit einem Teamtag. Das war eine gute Idee und noch besser war die Idee, gemeinsam mit dem Kollegium ins Ronald McDonald Haus nach Jena zu fahren. Jedes Jahr sammeln Schülerinnen und Schüler in der Vorweihnachtszeit mit viel Engagement Spenden für dieses Haus. Wir als Lehrer spenden auch. Nun war es an der Zeit, sich das neue Haus bzw. das Haus einmal anzusehen. Ein Großteil des Kollegiums kannte es noch nicht. So machten wir uns auf den Weg. Sehr herzlich und mit offenen Armen wurden wir durch Frau Unger, die Hausleiterin, empfangen. Bei einem Tässchen Kaffee und Kuchen wurde erzählt. Anschließend führte uns Frau Unger durchs Haus. Beim Rundgang erfuhren wir nicht nur Wissenswertes zum Ronald McDonald Haus sondern sahen auch die Patenschaftsschilder, welche überall hängen, so auch unseres in der Spielecke. Alles ist liebevoll eingerichtet und im Haus wohnt ein Geist der Herzlichkeit als auch der Geborgenheit. Sehr deutlich wurde uns auch vor Augen geführt, dass sich das Haus nicht staatlich, sondern durch die McDonald´s Kinderhilfe Stiftung und Spenden finanziert und wie dankbar die Familien sowie die Mitarbeiter des Hauses dafür sind.

            Im Anschluss gingen wir gemeinsam Mittagessen und damit endete dieser erste Tag im neuen Schuljahr für uns.

             

            Simone Pelikan

          • Wenn die Glocke läutet

          • im August auf dem Schulhof der Regelschule, dann beginnt ein neues Schuljahr. Bei uns ist das Tradition. Ein Schüler der 10. Klasse trägt einen Schüler der 5. Klasse, welcher mit der Glocke das Schuljahr einläutet. Noch etwas scheu und misstrauisch sind die Blicke der Kleinen als sie von allen mit einem großen Applaus begrüßt werden. Alle Schülerinnen und Schüler werden von der Schulleitung im Namen aller Lehrerinnen und Lehrer willkommen geheißen nach den Sommerferien, ganz besonders die der 5. Klassen. Für diese Mädchen und Jungen beginnt ein neuer Schulabschnitt hier an der Regelschule. Begleitet von guten Wünschen - … und Neugier sowie ein gutes Miteinander - gehen alle ins Schulhaus. Nun füllt es sich nach der sechswöchigen Sommerpause wieder mit Leben.

             

            Simone Pelikan

          • Wer hockt denn da hoch oben im Baum?

          • Die letzte Schulwoche ist angebrochen und es ist schon Tradition, dass die Klassen am Donnerstag den letzten Wandertag im Schuljahr durchführen.

            Ich hatte das Vergnügen bei der Klasse 8b dabei sein zu dürfen. Und sie waren es auch hoch oben im Baum, denn ihr letzter Wandertag führte sie in den Kletterwald Koala. Als stiller Beobachter und Zuhörer fing ich ein paar Fotos und Stimmen ein:

            „Es war anstrengend.“

            „Ich kam bei den Seilbahnen nicht bis zum Ende.“

            „Viel zu warm. Bei mir läuft die Suppe.“

            „Cool.“

            „Sonst klettere ich ja auf Bäume ohne Absicherung.“

            „Es war super und eine gute Idee hierher zu kommen.“

            „Ich habe etwas, was du nicht hast – Muskeln.“

            „Du musst versuchen in die Mitte zu kommen und dann lässt du dich runterfallen.“

            „Och. Ach.“

            „Ich bekomme gleich einen Herzinfarkt.“

            „Es ist schön, wenn die Kinder sich um sich selbst kümmern und machen, was sie sollen.“

            „Ich fühl mich wie Tarzan.“

            „Mein Schuuuh!“

            „Das Klettern war schön.“

             

            S. Pelikan

          • Ein spannender Tag

          • Am Mittwoch, dem 25.06.2025, kam die Thüringer Polizei an die Regelschule Münchenbernsdorf auch zu der Klasse 5b. Sie haben uns ihre Ausrüstung gezeigt und wir durften sie anprobieren. Wir konnten uns auch in das Auto setzten und die Lautsprecheranlage ausprobieren. Sie haben uns alles Wichtige erklärt und unsere Fragen beantwortet. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir bedanken uns herzlich bei der Thüringer Polizei.

            Mia, Kathi, Alma der ehemaligen Klasse 5b

          • Erfolgreich 10 Jahre abgesessen

          • „(Un)schuldig und trotzdem zehn Jahre gesessen“ – so lautete das Motto der Abschlussklasse Zehn der Regelschule Münchenbernsdorf. Ob sie nun schuldig oder unschuldig waren, ließen die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse an ihrem letzten Schultag offen. Traditionell wurde dieser Tag mit dem Letzten Klingeln für die 10. Klasse eingeläutet.

            Wie in jedem Jahr durften sich die Lehrkräfte am Morgen des 19. Mai an allerlei kreativen Ideen für die Raumgestaltung in der Schule „erfreuen“. Treppenhindernisse sowie der eine oder andere Turm aus Stühlen wartete nur darauf, von den Schülerinnen und Schülern belustigt entdeckt und im Anschluss wieder abgebaut zu werden. Die Lehrerinnen und Lehrer erwartete zeitgleich eine überaus gelungene Überraschung. So wurden sie mit einem Frühstücksbuffet mit Kaffee, Saft und geschmierten Brötchen verwöhnt – Vielen Dank nochmal dafür!

            Das Kollegium der Regelschule Münchenbernsdorf bedankt sich bei euch, liebe 10. Klasse, für eine aufregende Zeit und wünscht euch viel Erfolg bei euren anstehenden Prüfungen sowie auch weiterhin im nächsten spannenden Lebensabschnitt.

             

            E. Wilske
             

          • Erlebnistour durch Plauen

          • Die Klassenstufe 7 war vom 05.05. - 08.05.25 auf Klassenfahrt in Plauen. Wir waren begeistert, denn die Jugendherberge „Alte Feuerwache“ befindet sich im Stadtzentrum. Während unseres Aufenthaltes gab es verschiedene Aktivitäten. Wir besichtigten die Drachenhöhle in Syrau, tobten uns beim Lasertag aus und absolvierten eine Stadtralley. Innerhalb der Herberge nahmen wir an einem einstündigen Selbstverteidigungskurs teil und hatten genug Zeit, in Kleingruppen die Stadt zu erkunden. Am Tag vor der Abreise fand sogar noch eine kleine Abschiedsdisco statt. Hier und da gab es natürlich auch mal Meinungsverschiedenheiten, die aber sofort gelöst wurden. Die Klassenfahrt war ein sehr schönes Erlebnis, wodurch unsere zwei Klassen enger zusammengewachsen sind.

            Die Klassen 7a und 7b wollen sich nochmal von Herzen bei Frau Horn, Herrn Scheler und Herrn Heinemann bedanken, die uns diese Klassenfahrt ermöglicht haben. Vielen Dank!

             

            Die Mädchen der Klasse 7b

          • Mein Praktikum in der Bioküche

          • Im Rahmen der Berufsorientierung war ich eine Woche im Praktikum in der Bioküche in Münchenbernsdorf. Täglich wurde ich mit einem Lachen begrüßt, was ich sehr gut fand. Ich durfte vielfältige Aufgaben - Kartoffeln schneiden, Essen in Behälter füllen, Auto beladen, Geschirr abspülen sowie abtrocknen und Boden reinigen – erledigen. Alle Arbeitsaufgaben wurden mir gut erklärt. Bei Aufgaben, die ich nicht so gut konnte oder die mir schwerfielen, wurde mir geholfen. Vor meinem Praktikum habe ich mir nicht vorstellen können, mal über 1000 Eierkuchen vorzubereiten. Mir persönlich hat das Praktikum sehr gut gefallen, weil die Arbeitsatmosphäre sehr gut war und es mir immer wieder Freude bereitete gemeinsam mit den Mitarbeitern der Bioküche zu arbeiten. Jeder Tag war ein interessanter Tag, um in das Berufsfeld reinzuschnuppern. Jedoch steht ein Beruf in diesem Berufsfeld bei mir derzeit nicht an erster Stelle bei der Berufswahl, da ich mir nicht vorstellen kann, jeden Tag Lebensmittel zu verarbeiten und vorzubereiten.

             

            Marvin Horn

          • Ein Ausflug ins Gewerbegebiet Lederhose

          • Am 25.03.2025 haben wir einen Ausflug nach Lederhose ins Gewerbegebiet gemacht. Dort haben wir uns drei verschiedene Betriebe angeschaut: mkf, PI Ceramic und HAVI. In diesen Betrieben haben wir uns verschiedene Abteilungen angeschaut. Bei mfk und HAVI nahmen wir an einer Führung durch das Unternehmen teil und bei PI Ceramic machten wir einen digitalen Rundgang. Es war sehr interessant und toll.

            Als erstes waren wir bei mkf. Dieser Betrieb hat derzeit 130 Mitarbeiter und 7 Auszubildende. Es wird in 4 verschiedenen Ausbildungsberufen, zum Beispiel Zerspanungsmechaniker, ausgebildet. Dort werden Bauteile für Maschinen und Sondermaschinen hergestellt. Gestaunt haben wir darüber, wie die 3D – Drucker die Bauteile „drucken“. Außerdem gibt es einen Reinraum, wo die Teile gereinigt werden. Die Mitarbeiter dürfen diesen Raum nur mit besonderen Anzügen betreten, welche sie im Raum davor anziehen. Es war sehr interessant, weil wir viel sehen konnten.

            Danach waren wir bei PI Ceramic. Dort sind zurzeit 400 Mitarbeiter und 9 Auszubildende beschäftigt. Es gibt drei große Geschäftsfelder: Im Automatisierungslösungsbereich werden Sondermaschinen hergestellt. Beim Produktionsservice werden ganz kleine Teilchen hergestellt. Gesäubert werden Teile im Technischen Bereich. Dadurch, dass wir hier keinen Rundgang machen konnten, war es etwas langweilig und nicht so spannend.

            Als letztes waren wir bei HAVI. Hier arbeiten ca. 100 Menschen. Derzeit hat HAVI keine Auszubildenden. Bei HAVI werden Waren ausgefahren. Der größte Kunde ist Mc Donald’s. Es gibt drei verschiedene Kühllager. Eines davon hat Zimmertemperatur. Dort lagern Verpackungen, Spielzeuge usw.. Dann gibt es die Kühlzelle, wo Tomaten, Salat und anderes Gemüse gelagert wird. Schließlich gibt es noch die Gefrierzelle, wo in Fleisch und Eis in Regalen liegen. Da ist es sooo kalt. Es sind - 22°C, genau genommen sogar – 22,3°C. HAVI hat aber nicht nur Lkw’s sondern auch Gabelstapler, mit denen die Paletten transportiert werden. Es war sehr interessant.

             

            Nele und Abby

          • Cannabisprävention im Unterricht

          • Nach Alkohol und Tabak gehört Cannabis in Deutschland zu den am häufigsten konsumierten psychoaktiven Substanzen. Im Jahr 2021 haben rund 9% der 12- bis 17-jährigen Jugendlichen Cannabis mindestens einmal ausprobiert.

             

            Im Rahmen von jeweils drei Doppelstunden wurden die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 und 9 von Frau Göbel und Frau Butzke über die negativen Einflüsse von Cannabis auf die Hirnentwicklung und über die Risiken für psychopathische Erkrankungen oder Angststörungen sowie über die Suchtentwicklung mit all ihren negativen Begleiterscheinungen aufgeklärt.

             

            Zu folgenden Bereichen wurde gearbeitet:

            • Einstellungen und Haltungen zu Cannabis sowie Konsum-Motive
            • Gesundheitliche, kulturelle und gesetzliche Aspekte von Cannabis
            • Hilfreiche Bewältigungsstrategien für schwierige Lebenssituationen und Probleme

             

            Das Jugendalter ist eine sensible Phase, in der schädliche Konsummuster besonders schwerwiegende Folgen haben können.

            Prävention hat das Ziel, diese negativen Folgen zu verhindern.

             

            D. Butzke / D. Göbel

          • Gefunden

          • Für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a stand am Donnerstag vor den Ferien der Gedichtvortrag auf Note an. Fleißig hatten sicherlich alle gelernt und sich Gedanken wegen der Betonung gemacht. Es ist gar nicht so einfach, Goethes Gedicht „Gefunden“ gut zu rezitieren. Alle waren total aufgeregt, mit Recht, denn es ging für den Vortrag nicht, wie oft üblich, ins Klassenzimmer sondern in den Stadtpark. Auf dem Weg dorthin und im Stadtpark fand jeder seine ganz eigene, persönliche Bühne für seinen Gedichtvortrag. Begeistert beobachtete ich, wie jede Schülerin und jeder Schüler zum Darsteller wurde und ein kleines Bisschen über sich hinauswuchs. Niemand lies sich während seines Vortrages von vorübergehenden Passanten und vorbeifahrenden Autos stören. Jeder bekam zum Lohn eine gute Note und Applaus von seinen Klassenkameraden. Es war eine ganz besondere Deutschstunde und, ich hoffe, für jeden ein wunderbares Erlebnis.

            Natürlich wurde in der verbleibenden Zeit im Stadtpark gespielt, bevor es zurück ins Klassenzimmer ging.

             

            Simone Pelikan

          • Spielerisch in den Frühling

          • Am Nachmittag des 28.März fuhren wir, ein Teil des Kollegiums der Regelschule Münchenbernsdorf, für unser Teamevent zu „Tillis Spielecafé“ nach Jena um den Frühling zu begrüßen. Hier wurden wir mit feinstem, selbstgebackenen Kuchen verköstigt, spielten und lachten bis in die Abendstunden. Die Auswahl des Cafés von über 1000 Gesellschaftsspielen bietet viele Möglichkeiten im Team oder gegeneinander zu spielen. Wir quizzten um die Wette, ließen den „Deutschunterricht“ mit Wortassoziationsspielen neu aufleben und hatten vor allem eines: Eine große Menge Spaß.


            E. Wilske

          • Projektarbeit Klasse 10

          • Unsere zehnte Klasse ist ihrem Realschulabschluss einen Schritt näher. Nach knapp 2 - jähriger Arbeitsphase an der Projektarbeit, wurde die schriftliche Arbeit abgegeben und das Ergebnis mit Hilfe des Produktes präsentiert. Teamgeist war gefragt, Kompromissbereitschaft gefordert und Kritikfähigkeit trainiert.

            Die Themen fächerten sich über ein weites Spektrum. Die geschichtlichen Interessen erstreckten sich vom Bau bis zum Fall der Berliner Mauer über das Reaktorunglück in Tschernobyl.

            Dieses Jahr zeichneten sich einige Themen im Zusammenhang mit der Natur ab. So beschäftigen sich Schülerinnen und ein Schüler mit der Honigbiene. Sie besuchten im Rahmen dessen verschiedene Imker. Eine andere Gruppe vertiefte ihr Wissen zu den Thema Waldvögel. Auch das Leben eines Huhns stand im Zentrum einer Arbeit. Ebenfalls darf sich der Kindergarten in Großsaara über einen neuen getischlerten Spieltisch freuen, welcher im Zusammenhang mit den Thema Gesellschaftsspiele entstand. In einem kulinarisch geprägten Thema lernten einige Schüler etwas über die Wurstherstellung. Sie stellten sogar einige Wurstsorten selbst her.

            Die Schülerinnen und Schüler wuchsen zu kleinen Experten und Expertinnen in ihren eigenen Themengebieten heran.

            Die neunten Klassen durften an den Präsentationen teilnehmen, damit sie einen Eindruck des Ablaufs gewinnen und erstmals Prüfungsluft schnuppern können.

            Vielen Dank an alle Betreuer und Unterstützer der Projektarbeit unserer zehnten Klasse.

            Nun wünschen die Lehrerinnen und Lehrer viel Erfolg für die weiteren schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfungen.

             

            J. Müller

          • Ausflug der Klasse 7b am 21.03.2025

          • Die Klasse 7b war am 21.03.2025 im Gesundheitszentrum in Gera. Vom Treffpunkt am Busbahnhof sind wir bis dorthin gefahren. Vor Ort wurde die Klasse in zwei Gruppen eingeteilt, da die Küche zu klein für alle war. Die erste Gruppe durfte mit Kochen anfangen. Doch auch die zweite Gruppe blieb nicht untätig und konnte sich an einem Spaziergang am Flussufer der Weißen Elster erfreuen. Das gewählte Motto war: Italienisch Kochen und Essen, was sich auch in der Auswahl der Speisen mit ihren Zutaten widerspiegelte. Nun war die Zeit gekommen. Der Tausch der Gruppen fand statt. Nachdem die zweite Gruppe den Kochlöffel geschwungen hatte, haben wir zusammen gegessen. Es gab: Lasagne aus Nudelteigplatten, Gehacktes, Käse und Zwiebeln; Gnocchis aus Kartoffelteig, Nudelsalat mit Oliven, Brotsalat aus gebratenem Brot, Gurke, Tomate, Paprika und Zwiebeln sowie Mascarpone mit Himbeeren. Der Klasse 7b hat es sehr gut gefallen und alle waren erfreut, dort etwas gekocht und gemeinsam gegessen zu haben.

             

            Alisa – Sophie Grünler, Lucy Freya Höhne

          • Känguru - Wettbewerb

          • Am Donnerstag, den 20.3.2025 fand weltweit der Känguru-Wettbewerb statt. Interessierte Schüler*innen der Klassen 5 bis 13 konnten sich den kniffligen Mathematikaufgaben stellen. Weltweit nehmen jedes Jahr rund 6 Millionen Kinder und Jugendliche an diesem Wettbewerb teil. An der Regelschule Münchenbernsdorf beteiligten sich 16 Schüler*innen. Die Arbeitszeit von 75 Minuten war für die umfangreichen Aufgaben knapp bemessen, außerdem durfte kein Taschenrechner verwendet werden. Die Köpfe rauchten. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse.

             

            B.Just

          • Großzügige Spende für das Ronald – McDonald - Haus in Jena

          • Am 18. März 2025 reisten 20 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 10 der Staatlichen Regelschule Münchenbernsdorf nach Jena, um eine beeindruckende Spende an das dortige Ronald – McDonald - Haus zu übergeben. Die Jugendlichen überreichten eine Rekordsumme von 3.000,25 Euro, die im Dezember 2024 in der Stadt Münchenbernsdorf, der Verwaltungsgemeinschaft Münchenbernsdorf sowie der Gemeinde Harth-Pöllnitz gesammelt worden war.

            Diese Spendenaktion hat an der Regelschule Münchenbernsdorf eine lange Tradition – bereits seit Anfang der 1990 – er Jahre sammeln Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der gesamten Schulgemeinschaft für wohltätige Zwecke. Auch in diesem Jahr war die Unterstützung aus der Region enorm.

            Der Transport nach Jena wurde von der HAVI Logistics GmbH organisiert und finanziert. Das Unternehmen stellte eigens einen Bus zur Verfügung, um den Schülerinnen und Schülern die Reise zu ermöglichen. Begleitet wurde die Gruppe von der Lehrerin Frau Müller sowie der Schulleiterin Frau Behringer.

            Vor Ort wurden die Jugendlichen herzlich von der Hausleiterin Frau Uecker empfangen. Neben der feierlichen Spendenübergabe erhielten sie auch einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Ronald – McDonald - Hauses. Hier finden Familien schwerkranker Kinder in einer der schwierigsten Zeiten ihres Lebens ein Zuhause auf Zeit. Während ihre Kinder in der Klinik behandelt werden, können die Eltern und Geschwisterkinder in unmittelbarer Nähe bleiben, sich gegenseitig unterstützen und Kraft schöpfen. Die Schülerinnen und Schüler waren tief beeindruckt von der herzlichen Atmosphäre und dem unermüdlichen Einsatz der Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen, die Tag für Tag dafür sorgen, dass die Familien nicht allein sind.

            Als Schulleiterin bedanke ich mich herzlich bei unseren engagierten Schülerinnen und Schülern, die sich mit großem Einsatz für diese Aktion eingesetzt haben. Ein besonderer Dank gilt auch allen Spenderinnen und Spendern aus Münchenbernsdorf und Umgebung sowie der HAVI Logistics GmbH, die den Transport großzügig unterstützt hat. Jede einzelne Spende hilft, dieses Haus zu erhalten und damit den betroffenen Familien in einer schweren Zeit ein wenig Halt und Trost zu geben.

            Das Ronald – McDonald - Haus Jena bedankt sich ebenfalls für die großzügige Unterstützung und betont, wie wichtig Spenden für den Erhalt der Einrichtung sind. Nur durch solche Hilfsaktionen kann sichergestellt werden, dass betroffene Familien auch in Zukunft einen Ort haben, an dem sie in der Nähe ihrer kranken Kinder sein können.

             

            Cathleen Behringer – Schulleiterin

             

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